Cranio am Fluss

Über mich

Elke Börnard

Wichtig ist mir in allen Bereichen, in denen ich bisher als Therapeutin und Pädagogin Menschen begegnet bin, deren (und meine) ganz individuellen Lösungswege zu achten.

Ich bin Jahrgang 1974, lebe verheiratet in Sulz am Neckar, bin ein bekennendes Landei und seit einigen Jahren Hundemensch.
In meinem „Werkzeugkoffer“, der mich jetzt schon eine Weile begleitet, habe ich neben der Biodynamischen Craniosacral-Therapie vor allem die Gestalttherapie mit ihren experimentellen und oft auch spielerischen Angeboten der Kontaktaufnahme mit unseren inneren Ressourcen. Dort findet sich auch Humor – bedingt durch einen mehrjährigen Aufenthalt in England durchaus auch mal skurril – und eine große Lust am Ausprobieren, Lernen, Lehren; daran, andere beim Wachsen zu begleiten und selbst weiter zu wachsen.

Meine Schwerpunktthemen sind (berufs- und lebenswegbedingt): Psychologie, Psychosomatik, Bindungstraumen und deren Bewältigung, verbale Prozessbegleitung (auch von Gruppen), psychotherapeutische Methoden (besonders systemische Therapie und Gestalttherapie), Fragen von therapeutischer Berufsethik und therapeutischem Setting, Didaktik und Erwachsenenbildung.

Craniosacraltherapeutin (Biodynamische Craniosacral-Therapie)

dreijährige Ausbildung mit Diplomabschluss an der Cranioschule Freiburg/Breisgau, unter der Leitung von Michael Schubert, 2014-2017

Gestalttherapeutin (DVG)

dreijährige Ausbildung am Gestaltinstitut Karlsruhe, sowie einjähriger Aufbaukurs „Paare, Familien, Soziale Netzwerke“ am Gestaltinstitut Frankfurt, 2003-2007, unter der Leitung von Uta Wahl-Witte, Rolf Heinzmann und Detlef Klöckner, Mitglied der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie (DVG)

Diplom-Sozialpädagogin (FH)

über 15 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit (Erwachsene, Kinder, Jugendliche, Gruppen und Einzelpersonen)

Achtsamkeit und die Wertschätzung der ganz eigenen Lösungswege der Klientinnen und Klienten sind prägend für meine Arbeit. Beides sind Haltungen, die ich vor allem in der Gestalttherapie und der Craniosacral-Therapie kennengelernt habe.

Regelmäßige Fort- und Weiterbildung, sowie Supervision sind mir wichtig. Auf diese Weise bleibt mein „Handwerkszeug“ – die therapeutischen Methoden, mit denen ich die Klientinnen und Klienten begleite – in einem guten Zustand.